Urlaub auf den Malediven



Filed under : Indischer Ozean

Resort auf Meeru, Hannes Eichinger, Fotolia.comDer im Indischen Ozean in der Nähe der südlichen Spitze Indiens gelegene Inselstaat der Malediven setzt sich aus zahlreichen Atollen und knapp zweitausend Inseln zusammen. Lediglich etwa zehn Prozent dieser Inseln werden von Einheimischen bewohnt. Für Touristen, die eine Reise auf die Malediven unternehmen, stehen etwa neunzig speziell ausgesuchter Inseln als Urlaubsdomizil zur Verfügung. Ein Grossteil der Hotels wird in Form von exklusiven Klubanlagen geführt. Durchschnittlich verbringen jährlich weit mehr als eine halbe Million Erholungssuchende ihren Urlaub auf den Malediven. Das Wetter der Malediven ist tropischer Natur. Das ganze Jahr über ist es mit Tagestemperaturen von über 30 Grad Celsius sehr heiß.

Dazu gesellt sich eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Die Nachttemperaturen sinken nur selten einmal unter 25 Grad Celsius. Meeresbrisen können tagsüber etwas Abkühlung verschaffen. Das Wetter bleibt dennoch den ganzen Tag über extrem schwül. In der Hochsaison liegt die Hauptreisezeit zwischen Dezember und kasyno poland April. Urlaub auf den Malediven bedeutet vor allem, Wassersport aller Art genießen zu können. Vor allem Taucher, Windsurfer und Wasserskifahrer kommen hier voll auf ihre Kosten. Beim Windsurfen ist es vor allem für Anfänger ratsam, nur innerhalb der Lagunen dem Sportvergnügen nachzugehen. Wasserski sollte dagegen außerhalb dieser Lagunen betrieben werden, weil nämlich die Gefahr besteht, dass das Gleichgewicht der Korallenriffe empfindlich gestört werden kann.

Die Hauptmerkmale dieser Inselgruppe sind vornehmlich lange, saubere Sandstrände, imposante Korallenriffe und herrlich blaues Meerwasser. Sehr beliebt bei Touristen sind romantische Schiffsrundfahrten von Insel zu Insel. Bei einer Reise auf die Malediven sollte man auch deren Hauptstadt Malé besucht haben. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Fischmarkt, das Nationalmuseum, der Präsidentenpalast, zahlreiche Moscheen, der Sultanspark mit seinen unzähligen Singvögeln und exotischen Pflanzen sowie die kleinen Restaurants mit landesspezifischen Spezialitäten wie Curry- und Fischgerichte.

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    Kaltern ist eine Marktgemeinde in Südtirol mit etwa 7800 Einwohnern. Sie liegt in einer beliebten Touristenregion und gehört zu den schönsten Urlaubszielen. In der Region, sowie in Südtirol wird Deutsch und Italienisch gesprochen. Vereinzelt wird auch noch in ladinisch, eine romanische Sprache gesprochen.

    Kaltern und der Kalterer See zeichnen sich durch die beeindruckende Natur und der vom Wein geprägten Kulturlandschaft aus. So sind der Tourismus und die Landwirtschaft, Weinanbau die wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Besonders empfehlenswert ist die Mendelbahn in Kaltern, welche Sie in 12 Minuten in 850m Höhe bringt. Anschließend findet noch eine Führung zu Geschichte des Passes statt.

    Zudem sind viele Wander – und Radwege um Kaltern und den Kalterer See zu finden. Bei schlechterem Wetter empfiehlt sich das südtiroler Weinmuseum im historischen Gewölbekeller. Neben zahlreichen Exponaten, imposanten Weinfässern uvm. erfährt man vieles über die Geschichte des Weines und deren Bedeutung in Südtirol.

    Eines der größten Besonderheiten in Kaltern, ist wie schon erwähnt das Biotop Kalterer See. Es verfügt über eine große Pflanzen – und Artenvielfalt und ist ein wichtiger Teil der Vogelfluglinien der Welt. Die Vogelarten werden auf rund 100 geschätzt. So liefert außerdem das Schilfgebiet einen guten Lebensraum für Frösche, Kraniche, Reiher, Fischadler und vieles mehr. Auf Naturerlebniswege kann man das beeindruckende Biotop bewundern. Zudem gibt es auf dem See, die Möglichkeit zu segeln oder auch nur Tretboot fahren. Auch zum Schwimmen ist es im Sommer bei ca. 25 Grad Wassertemperatur sehr schön.

    Ein schönen Blick auf die Natur und die Seelandschaft liefert eine Wanderung auf die Ruine Leuchtenburg, welche 1250 von den Herren von Rottenburg erbaut wurde. Ein weiteres sehenswertes Naturphänomen sind die Eislöcher. Eislöcher bewirken, dass auf nur auf 500 Metern Pflanzen aus wesentlich höheren alpinen Regionen, sich aufgrund des wesentlich kühleren Klimas, ansiedeln.

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