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Provinz Uva – Sri Lanka


Die Provinz Uva mit ihrer Hauptstadt Badulla, wurde im Jahre 1896 gegründet und ist die zweitkleinste Provinz in Sri Lanka, mit ihren nur knapp 2 Millionen Einwohnern. Sie besteht aus zwei Bezirken und zwar aus Monaragala und Badulla.

Im Jahre 1818 gab es eine große Rebellion gegen die hohe britische Kolonialverwaltung, die damals von der neutralen Udarata verwaltet wurde, dessen Provinz Uva zu diesem Zeitpunkt nun einmal war. Die Rebellion wurde von den großen Keppetipola Dissawe geleitet, der sogar heute noch von den Singhalesen schwer bewundert wird. Keppetipola Dissawe wurde eigentlich von den Briten beauftragt, die Rebellion zu beenden. Doch er schloss sich den Rebellen an und bezwingen dadurch Kandy und Matale, bis der große Rebell Keppetipola schwer verletzt wurde, die Briten ihn danach ergriffen und letztendlich köpften.

Die größte Anziehungskraft auf die Touristen, haben die herrlichen drei Wasserfälle sowie der Yala-Nationalpark, der auch teilweise in zwei andere Provinzen einfließt. Auch der Gal-Oya-Nationalpark wird herzlich gern von den Touristen besucht, der sich auch bis zur Ostprovinz ausbreitet. Die größten Berge in der Provinz Uva, sind die Zentralberge und der Gal-Oya-Hügel. Die beiden Flüsse Menik (Edelstein) und Mahaweli (groß-sandig) sowie die gigantischen Stauseen Maduru Oya, Senanayake und Samudraya gehören zu den wichtigsten Wasserwegen der Provinz. Über weitere Sehenswürdigkeiten und spektakuläre Ausflugsziele informiert u.a. der Reiseführer insel-sri-lanka.de.

Sinnbild der Provinz ist der große Namunukula, der ragt nämlich am höchsten aus dem Gebirge um Badulla herum heraus. Wenn man dieses Panorama sieht, möchte man am liebsten nach Sri Lanka auswandern. So hat man von der Spitze des Berges, bei klarer Sicht, einen wunderbaren Ausblick, auf die umliegende Landschaft, unter anderem auf den blauen Hambantota-Strand, den Katharagama und dem Welimada-Becken.

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Urlaub auf den Malediven


Resort auf Meeru, Hannes Eichinger, Fotolia.comDer im Indischen Ozean in der Nähe der südlichen Spitze Indiens gelegene Inselstaat der Malediven setzt sich aus zahlreichen Atollen und knapp zweitausend Inseln zusammen. Lediglich etwa zehn Prozent dieser Inseln werden von Einheimischen bewohnt. Für Touristen, die eine Reise auf die Malediven unternehmen, stehen etwa neunzig speziell ausgesuchter Inseln als Urlaubsdomizil zur Verfügung. Read more

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    Kaltern ist eine Marktgemeinde in Südtirol mit etwa 7800 Einwohnern. Sie liegt in einer beliebten Touristenregion und gehört zu den schönsten Urlaubszielen. In der Region, sowie in Südtirol wird Deutsch und Italienisch gesprochen. Vereinzelt wird auch noch in ladinisch, eine romanische Sprache gesprochen.

    Kaltern und der Kalterer See zeichnen sich durch die beeindruckende Natur und der vom Wein geprägten Kulturlandschaft aus. So sind der Tourismus und die Landwirtschaft, Weinanbau die wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Besonders empfehlenswert ist die Mendelbahn in Kaltern, welche Sie in 12 Minuten in 850m Höhe bringt. Anschließend findet noch eine Führung zu Geschichte des Passes statt.

    Zudem sind viele Wander – und Radwege um Kaltern und den Kalterer See zu finden. Bei schlechterem Wetter empfiehlt sich das südtiroler Weinmuseum im historischen Gewölbekeller. Neben zahlreichen Exponaten, imposanten Weinfässern uvm. erfährt man vieles über die Geschichte des Weines und deren Bedeutung in Südtirol.

    Eines der größten Besonderheiten in Kaltern, ist wie schon erwähnt das Biotop Kalterer See. Es verfügt über eine große Pflanzen – und Artenvielfalt und ist ein wichtiger Teil der Vogelfluglinien der Welt. Die Vogelarten werden auf rund 100 geschätzt. So liefert außerdem das Schilfgebiet einen guten Lebensraum für Frösche, Kraniche, Reiher, Fischadler und vieles mehr. Auf Naturerlebniswege kann man das beeindruckende Biotop bewundern. Zudem gibt es auf dem See, die Möglichkeit zu segeln oder auch nur Tretboot fahren. Auch zum Schwimmen ist es im Sommer bei ca. 25 Grad Wassertemperatur sehr schön.

    Ein schönen Blick auf die Natur und die Seelandschaft liefert eine Wanderung auf die Ruine Leuchtenburg, welche 1250 von den Herren von Rottenburg erbaut wurde. Ein weiteres sehenswertes Naturphänomen sind die Eislöcher. Eislöcher bewirken, dass auf nur auf 500 Metern Pflanzen aus wesentlich höheren alpinen Regionen, sich aufgrund des wesentlich kühleren Klimas, ansiedeln.

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